Rucksack packen – Nützliche Tipps

In diesem Blogeintrag werden einige Tipps aufgeführt, die beim Rucksack packen hilfreich sein können. Es handelt sich hierbei nicht um eine Packliste, wie sie in vielen anderen Portalen zu finden ist, sondern eher um Insidertipps und bestimmte Gadgets, die den Stress beim Packen minimieren können.

Tipp 1: Kleidung zusammenrollen

Ziel beim Rucksack packen ist es in erster Linie immer, möglichst wenig Platz zu verschwenden und stattdessen sinnvoll zu nutzen. Der erste Tipp dreht sich daher darum, wie man viel Kleidung knitterfrei im Rucksack unterbringen kann.
Beim T-Shirt z.B. faltest du das Kleidungsstück zuerst in der Mitte und dann die Ärmel nach innen. Anschließend rollst du es von oben nach unten auf. So vermeidest du, dass irgendwas anfängt zu knittert und verbrauchst im gleichen Zug möglichst wenig Platz. Das gleiche funktioniert ebenfalls bei Hemden, Blusen, Hosen und sogar bei Socken.
Genauer nachzulesen ist es auf Wikihow.

Wiki how: Kleidung zusammenrollen

Tipp 2: Schwere Last an den Rücken

Der Schwerpunkt des Rucksacks sollte möglichst nah am Rücken liegen. Das führt dazu, dass sich die gesamte Last leichter tragen lässt. Darüberhinaus vermeidest Du so ein zu starkes Aufschaukeln und hast generell mehr Kontrolle. Schwere und kompakte Gegenstände wie z.B. der Gaskocher sollten im Hauptfach daher möglichst nah am Tragesystem platziert werden.
Um diese Konstruktion nicht zum Einsturz zu bringen sollten leichte aber voluminöse Gegenstände davor verstaut werden. Dafür eignen sich vor allem Dinge wie Schmutz- und Ersatzwäsche. Der Raum im Bodenfach sollte dagegen möglichst „vollgestopft“, also quasi prall gefüllt werden. Das unterstützt die ganze Stabilität noch einmal deutlich. Besonders der Schlafsack sollte hier zum Einsatz kommen.

Tipp 3: Rucksack packen und Ordnung halten

Dieser Tipp richtet sich vor allem an Backpacker, die über einen längeren Zeitraum herumreisen. Hast Du einmal Deinen Rucksack gepackt und bist zufrieden damit, dann verändere die Ordnung nur noch minimal. Es handelt sich hierbei immerhin um deinen mobilen Kleiderschrank und Du suchst doch zuhause auch nicht gerne Ewigkeiten nach deinen Socken. In der Regel solltest Du in deinem Trekkingrucksack genug Fächer finden um Gegenstände/Gadgets thematisch zu sortieren. Ist dies nicht der Fall können Gefrierbeutel Abhilfe schaffen. Um verschiedene Beutel unterscheiden zu können, ließen sich diese z.B. farblich markieren. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass auch bei Feuchtigkeit deine Papiere oder elektronischen Geräte stets im Trockenen liegen.

Alternativ: Stausäcke z.B. von High Peak oder Tatonka

High Peak Stausack

Tipp 4: Notfall-Fach als solches nutzen

Die meisten Trekkingrucksäcke haben ein integriertes Erste-Hilfe-Fach im Deckel. Dieses solltest Du auch als solches nutzen. Es ist ja schließlich nicht ohne Grund genau dort angebracht. Im Notfall und dafür ist es nun mal da, muss das Fach schnell und unkompliziert zu erreichen sein. Selbstverständlich muss die Ausstattung auf die jeweiligen Wünsche und Ansprüche angepasst werden (Allergien, Krankheiten etc.).
Um sich allerdings erstmal eine Basis zuzulegen, empfehle ich dieses Erste-Hilfe-Set von Wundmed.

Trekkingrucksack kaufen – Ratgeber [Teil 2]

Im zweiten Teil der Serie wird es weiterhin um Aspekte gehen, die Du beachten musst falls Du vor hast einen Trekkingrucksack zu kaufen. Der Fokus wird dieses Mal mehr auf Funktionen und Material liegen. Also zum Beispiel aus welchem Material der Rucksack gefertigt sein sollte. Zusätzlich wird auch der preisliche Rahmen mit in den Fokus genommen. Zum Ende der Serie sollte ein jeder wissen, worauf beim Kauf eines Trekkingrucksacks geachtet werden sollte und wo man evtl. Abstriche machen kann.

Trekkingrucksack – aber aus welchem Material?

Backpacker mit Trekkingrucksack genießen die Aussicht

Quelle : Flickr, Autor: Taki lau; Copyright: CC

Welches das beste Material ist, lässt sich natürlich nur sehr begrenzt verallgemeinern, da die Absichten jedes Backpackers unterschiedlich sind. Vorteilhaft (aus eigener Erfahrung) ist eine wasserfeste Beschaffung. Falls Du mal die Regenhülle verlieren oder vergessen solltest, ist so sichergestellt, dass dein Equipment auch bei schlechtem Wetter stets trocken bleibt. Behandeltes Nylon-Gewebe ist hierfür meist schon ausreichend. Der Vollständigkeit halber sollte aber an dieser Stelle erwähnt werden, dass „wasserfest“ in diesem Zusammenhang nur spritzwasserfest bedeutet. Du solltest also nicht mit deinem Rucksack baden gehen, nur weil das Material angeblich wasserfest ist. Neben dem Material sollte auch die Verarbeitung hochwertig sein. Unsaubere Nähte sind häufig auch Grund für durchdringende Nässe.
Weiterhin ist es wichtig, dass die Oberfläche Deines Trekkingrucksacks strapazierfähig ist, sodass auch bei voller Auslastung der Kapazität keine Reißgefahr besteht. 100% Polyamid gilt grundsätzlich als guter Indikator für eine hohe Material-Flexibilität.

Fächer und Organisation

Ein Trekkingrucksack fungiert während der Reise als Kleiderschrank, Kommode und Ablagefläche. Daher fällt vielen Backpackern eine gute Organisation gar nicht so leicht. Sinnvoll angebrachte Fächer können dabei aber sehr hilfreich sein. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich nicht nur außen, sondern auch im Inneren Stauraum für elektronisches Equipment befindet. So stellst Du sicher, dass diese vor Nässe geschützt sind.
Zu viele Fächer sind verwirrend, zu wenig sehr unpraktisch. Du solltest daher im Geschäft selber schauen, ob die Zahl der Fächer genügt. Am besten planst Du dafür deine Reise und dein Gepäck schon mal im Kopf durch.

Marken-Rucksack oder No-Name?

Auch diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, da es ja in der Regel immer Ausnahmen gibt. Natürlich findest Du unter den No-Name-Produkten viele untaugliche Trekkingrucksäcke, jedoch mit Sicherheit auch einige qualitativ hochwertige Schnäppchen. In jedem Fall ist es unvermeidlich, sich vor dem Kauf ein bisschen in die Materie einzulesen. Das bedeutet: Erkundige Dich in Foren, lies Testberichte und mach Preisvergleiche.
Falls Dein Portmonee es zulässt, entscheide Dich für ein sehr gut bewertetes Modell, was vor allem auf qualitativer Ebene überzeugt. Wenn Du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, halte Ausschau nach guten Preis-Leistungs-Indikatoren.

Hand auf’s Herz – Wie viel Geld muss man ausgeben?

Wie so oft heißt teuer nicht unbedingt super. Wenn Du Dich für einen teuren Rucksack entscheidest, bezahlst Du wohlmöglich für Gadgets/Funktionen, die Du gar nicht brauchst. Wieso sollte man z.B. Skistockhalterungen in Thailand benötigen? Im Klartext bedeutet das: Lies dir genau durch was der Trekkingrucksack drauf hat.
Soll der Rucksack tatsächlich einige Jahre halten und stets treuen Dienst erweisen, würde ich persönlich nicht unter 100 Euro anfangen zu gucken. Halt Dir immer vor Augen, dass dies eine große und wichtige Investition ist. Ein kaputter Rucksack mitten in der Pampa kann keiner gebrauchen – auch Du nicht! Achte daher vor allem auf hochwertige Qualität.

Trekkingrucksack kaufen – Ratgeber [Teil 1]

Du stehst nun also kurz vor Deiner großen Reise und hast Dir bereits Gedanken gemacht, welche Art von Rucksack es sein soll – ein Trekkingrucksack. Gute Wahl, denn Du möchtest ja für längere Zeit verreisen und flexibel sein. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein wenig Vorwissen beim Kauf eines Trekkingrucksacks auf keinen Fall schaden kann. Damit Du einen guten Überblick bekommst und nicht blind einen Fehlkauf tätigst, werden im Folgenden einige Fragen aufgelistet, die Du Dir definitiv stellen solltest.

Trekkingrucksack für Frauen und Männer – wo liegen die Unterschiede?

Weibliche Backpackerin

Quelle : Flickr, Autor: Harsha K R; Copyright: CC (Bearbeitet)

Die erste Frage wird wahrscheinlich sehr einfach zu beantworten sein. Bist Du eine Frau oder ein Mann? Warum das überhaupt eine Rolle spielt? Ganz einfach, geschlechterspezifische Modelle unterscheiden sich häufig in Bauweise und Größe. Die meisten Rucksäcke sind auf beide Geschlechter ausgelegt und mit dem Hinweis „Unisex“ gekennzeichnet. Jedoch werden von den führenden Herstellern auch speziell auf Frauen zugeschnittene Trekkingrucksäcke gefertigt.

Diese unterscheiden sich von den regulären Backpacks z.B. in der Konstruktionsweise. Aufgrund der grundsätzlich geringeren Rückenlänge von Frauen sind die Tragesysteme kürzer gehalten. Schultertragegurte sind ebenfalls gekürzt und auch dünner. Darüber hinaus sind die Hüftflossen stärker geschwungen und nach oben hin angewinkelt. Somit schmeicheln sie sich an den weiblichen Körper an und helfen dabei, auch bei starken Lasten stets eine gesunde Ergonomie beizubehalten.

Weiterhin werden auch Unterschiede beim Volumen gemacht. Eine geringere Rückenlänge und generell ein zierlicher Körper bedingen, dass der Trekkingrucksack nicht beliebig groß sein darf. Daher sind die Liter-Werte der Lastenkapazität nicht so hoch wie bei Unisex-Modellen. Grundsätzlich bewegt sich das Ganze zwischen 50-65l, je nachdem wie viel Gepäck verstaut werden möchte.

Der letzte Unterschied zwischen Unisex und Damen Trekkingrucksack betrifft die Farbe. Natürlich lassen sich Vorlieben schlecht verallgemeinern, aber der Trend in der weiblichen Version geht zu rötlichen Farben. Wer andere Farben bevorzugt, wird aber mit Sicherheit auch fündig werden.

 Wie groß soll mein Rucksack sein?

Wie bereits angedeutet, unterscheiden sich Trekkingrucksäcke untereinander in erster Linie in der Größe. Die Größe eines Rucksacks wird im Allgemeinen in Volumen und somit in Litern gemessen. Trekkingrucksäcke starten ungefähr bei 50 und enden bei 85l (es gibt auch Ausnahmen). Um zu entscheiden, welche Größe Du benötigst, sind einige Faktoren zu berücksichtigen:

Wie viel Gepäck möchte ich mitnehmen?

Sicherlich bin ich nicht der Erste, der dir erzählen möchte, dass möglichst wenig eingepackt werden sollte. Aber es stimmt tatsächlich und auch ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen. Wenn Du deinen halben Kleiderschrank mitnimmst, wird genau das gleiche passieren, was auch im Alltag geschieht. Man hat seine Lieblingsstücke, die dann auch regelmäßig angezogen werden. Andere Klamotten bleiben dagegen im Schrank bzw. im Rucksack verschollen. Nimm nur das mit, was Du erstens sehr gerne tragen wirst und zweitens einen funktionellen Zweck erfüllt.

Reise ich in warme oder kalte Gebiete?

Als funktionell lässt sich Kleidung bezeichnen, die vor allem auf klimatischer Ebene einen bestimmten Zweck erfüllt. Ratsam ist daher z. B. die Mitnahme einer Fleecejacke. Diese spendet an kalten Tagen Wärme und trocknet bei eventueller Feuchtigkeit unglaublich schnell. Planst Du auf deiner Reise auch zu arbeiten (Fruitpicking), sind Longsleeves, also langärmige Shirts, wichtig. Diese sind an heißen Tagen sehr luftdurchlässig, schützen Dich aber vor der Sonne und stacheligen Büschen. Die klimatischen Bedingungen im Land, in das Du reisen möchtest, spielen also auch eine entscheidende Rolle. Bei tropischen Temperaturen sind eher dünne Kleidungsstücke notwendig. Kalte Gebiete erfordern dagegen dicke Jacken und Pullover, welche im Rucksack mehr Platz brauchen.

In welcher körperlichen Verfassung befinde mich?

Die Größe eines Backpacker Rucksacks ist zusätzlich abhängig von der körperlichen Verfassung, in der Du Dich befindest. In erster Linie zielt das natürlich darauf ab, ob Du starke Schultern und generell genug Kraft besitzt, 20 oder mehr Kilo über längere Strecken zu tragen. Ein weiterer Faktor ist die Körpergröße. Viele Trekkingrucksäcke sind auf mittlere bis lange Rücken ausgelegt. Als eher kleinerer Mensch könnte man mit der Rucksackgröße schnell überfordert sein. Mit etwas Recherche finden sich aber auch Modelle, die auf geringere Körpergrößen zugeschnitten sind. Im Zweifel ist man als Mann, auch gut damit beraten, auf einen farbneutrales Damen Trekkingrucksack zurück zu greifen.

Welcher Rucksack bei welcher Reise?

Die Tragödie der vielen Rucksack-Arten.

Da plant man eine spannende Reise durch unbekannte Länder, steiles Gebirge oder feuchte Regenwälder und benötigt nur noch einen Rucksack. Und plötzlich steht man vor einer riesigen Auswahl an Backpacks und fühlt sich irgendwie verloren. Welche Größe brauch ich eigentlich, spielt es eine Rolle, aus welchem Material der Rucksack gefertigt ist und muss es unbedingt das teure Modell sein?

Keine Panik! Mit etwas Hintergrundwissen dürfte die Wahl gar nicht so schwer fallen. In diesem Ratgeber werde ich Dir erklären, was es beim Kauf von Rucksäcken wirklich zu beachten gilt.

Die erste Frage, die Du Dir vor dem Kauf stellen solltest, ist folgende: Welche Art von Reise möchte ich überhaupt unternehmen. Jede Art von Rucksack hat nämlich seinen eigenen Nutzen. Im Folgenden werde ich die Rucksackarten durch Beispiele etwas voneinander abgrenzen.

 

Trekkingrucksack – Der Rucksack für den flexiblen Backpacker

Der Trekkingrucksack stimmt wahrscheinlich am meisten mit dem überein, was man unter „Backpack“ versteht. Er ist äußerst geräumig und eignet sich daher optimal für eine längere Reise. Sagen wir mal, dass Du im Sommer nach Thailand verreisen möchtest. Damit es sich lohnt, sollte man schon mindestens 2-3 Wochen einplanen. Für solch einen Zeitraum wären Touren- oder Tagesrucksäcke deutlich zu klein. Ein Kofferrucksack würde noch infrage kommen. Da allerdings das Verkehrsnetz bzw. die Infrastruktur in diesem Land nicht optimal ausgebaut ist, sind Rollen unter dem Rucksack eher kontraproduktiv. Was noch übrig bleibt, ist also der Trekkingrucksack. Das innere Volumen bewegt sich beim Trekkingrucksack in der Regel zwischen 50 und 80 Litern. Das ist aber auch unbedingt notwendig. Schließlich müssen nicht nur Kleidung und Gadgets verstaut werden, sondern auch Zelt, Schlafsack und andere Campingutensilien. Darüber hinaus ist es nicht nur von Bedeutung, dass viel Kapazität vorhanden ist, sondern vor allem auch, dass das Gewicht ergonomisch auf den Körper verteilt wird. Zwar ist ein Trekkingrucksack nicht die Art von Rucksack, mit der man am Tag lange Wanderungen unternehmen wird, aber kleinere Strecken müssen dennoch komfortabel zurückgelegt werden können.

Gut für:
Lange Auslandsreisen & Länder mit schlechter Infrastruktur

 

Tourenrucksack – Der Rucksack für den Wochenendtrip

Das zweite Modell, welches ich vorstellen möchte, ist der Tourenrucksack. Verglichen mit dem Trekkingrucksack ist es das nächstkleinere Modell. Optimal also für ein Festivalwochenende oder eine mehrtägige Bergwanderung. Preislich bewegt sich das Ganze im Bereich zwischen 100 und 200 Euro. Dafür bekommt man in der Regel aber auch ein Modell, welches auf den Zweck zugeschnitten ist. Tourenrucksäcke können sich nämlich noch untereinander unterscheiden. Beispielsweise gibt es für Klettertouren ausgelegte Rucksäcke. Der Bergsport-Spezialist Lowe Alpine bietet genau so etwas an. Außen am Tourenrucksack sind Halterungen für Eisgeräte, Seile und Helme angebracht, die den Transport von Ausrüstung erleichtern. Naturfreunde, die entspannte Wanderungen einem actionreichen Klettertrip vorziehen, kommen allerdings mit diesem Modell auch auf ihre Kosten. Die 35-50 Liter Lastenkapazität reichen locker für Proviant und ein paar Wechselsachen für 2-3 Tage.

Gut für:
Campingwochenenden & mehrtägige Wanderungen und Bergsteigertouren

 

Tagesrucksack – Der Rucksack für den Alltag

Der Tagesrucksack oder auch Daypack lässt sich gar nicht so richtig in bestimmte Kategorien einordnen. Viel zu vielfältig sind die verschiedenen Abstufungen, die es gibt. Prinzipiell lässt sich ein Daypack nämlich in jeder Alltagssituation verwenden. Sei es in der Schule, der Uni, auf der Arbeit oder beim Shoppen in der Innenstadt. Aus diesem Grund sind auch auf visueller Ebene alle Möglichkeiten Kombinationen aus Farbe und Form denkbar. Neben der Funktionalität, die bei Rucksäcken immer gegeben sein sollte, ist der Daypack mittlerweile auch zu einem modischen Accessoire geworden. Wie viele Leute sieht man täglich auf der Straße mit einem Fjällräven Kanken in den verrücktesten Farben? Etliche! Dass der Tagesrucksack im Alltag genutzt werden kann, heißt aber nicht, dass er für Wanderungen nicht geeignet ist. Jedoch muss man sich wie der Name schon sagt, möglichst auf einen Tag beschränken. 10 bis 30 Liter bringt dieses Modell mit und eignet sich daher nicht für die Aufbewahrung eines ganzen Kleiderschranks.

Gut für:
Alltag (Uni, Arbeit) & eintägige Ausflüge

 

Kofferrucksack – Der Rucksack für die bequeme Reise

Möchte man flexibel aber dennoch komfortabel reisen, greift man am besten zu einem Kofferrucksack. Wie der Name schon erahnen lässt, werden hierbei die Vorteile eines Rucksacks mit denen eines Koffers kombiniert. Das Endresultat ist ein Modell, welches eine sehr hohe Kapazität aufweist und sowohl mit Schultergurten als auch mit Rollen ausgestattet ist. Zu welchem Traveller könnte dieser Rucksack aber passen? In erster Linie sind dies Personen, die in Länder mit gut ausgebautem Verkehrssystem bereisen. Fußwege sollten also in gutem Zustand und Bus- und Bahnlinien vorhanden sein. Hersteller verzichten bei der Produktion von Kofferrucksäcken auf unnötig abstehende Gurte oder Schlaufen. So wird die Gefahr sich im öffentlichen Verkehr zu verhaken, minimiert. Großer Stauraum und viele Unterteilungen geben Dir die Möglichkeit, selbst in einem Rucksack Ordnung zu halten.

Gut für:
Reisen mit Bahn, Flugzeug oder Bus & Länder mit gut ausgebauter Infrastruktur